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Aktuelles

Michael Decker ist Befürworter einer ganzheitlichen Medizin, deshalb arbeitet er im Zentrum für Integrative Onkologie in Richterswil. Dort werden klassische und komplementäre Therapien kombiniert. Er scheut sich weder, Klartext zu sprechen, noch den Tod zu thematisieren.

Unsere ambulanten Leistungen (Sprechstunden und Tagesklinik, Psychoonkologie) des Zentrums für Integrative Onkologie sind nach Schliessung des Paracelsus Spitals in Richterswil weiterhin vollumfänglich für unsere Patientinnen und Patienten da.
Die Behandlungen werden vom gleichen Ärzte- und Pflegeteam ab 4.1.21 am neuen Standort im Medizinischen Zentrum «Chrummbächli» in Richterswil weitergeführt.

Während der Covid-19-Pandemie muss niemand auf Behandlungen am Zentrum für Integrative Onkologie ZIO verzichten. Die Fachpersonen des ZIO sind weiterhin für alle Patientinnen und Patienten da und unterstützen sie insbesondere dabei, die eigenen Ressourcen zu stärken. Das ist heute wichtiger denn je.

Die Diagnose Krebs zu erhalten ist eine tiefgreifende Erfahrung. Allein der Begriff «Krebs» löst unglaublich viele Empfindungen aus, es stellen sich zahllose Fragen, ein Gedanke jagt den nächsten – bei den Erkrankten selbst und ebenso bei An- und Zugehörigen. Wie kann man mit dieser Situation umgehen? Wie die Zuversicht behalten? Wie dafür sorgen, dass Ängste nicht alles blockieren?

Am Samstag, 11. Mai 2019 feierten Klientinnen, Klienten, Angehörige und Zugewandte zusammen mit den Fachpersonen des Zentrums für Integrative Onkologie das dreijährige Bestehen des ZIO Zürich. Vor allem aber feierten sie das Leben. Und das war zu hören, zu riechen und zu spüren.

Patientinnen und Patienten des ZIO sowie ihre Angehörigen sollen vor Ort Angebote finden, die sie bei einer Krebserkrankung unterstützen und Erleichterung bringen können.Ab sofort kommen neue, wichtige Angebote hinzu, die die jeweilige Lebenssituation und -entfaltung im Fokus haben und den unterschiedlichen Bedürfnissen und Möglichkeiten unserer Patienten und Patientinnen angepasst werden können.

Um den Haarausfall bei einer Chemotherapie zu verhindern, können Patientinnen und Patienten während der Infusion ihre Kopfhaut kühlen lassen.Wer sich einer Chemotherapie unterziehen muss, verliert unter Umständen seine ganze Haarpracht. Mag sein, dass dies vordergründig ein verhältnismässig «kleines» Problem ist. Doch wer eine solche Phase erlebt, berichtet oft von grossen Einschränkungen und Leid. Allein die Tatsache, in der Öffentlichkeit als Krebspatientin oder Krebspatient erkannt zu werden, kann unangenehm und schmerzhaft sein. Aber auch für die Betroffenen selbst können die fehlenden Haare zum allgegenwärtigen Symbol für Krankheit werden.